Verlag Philipp von Zabern


EUR 19,90
SFR 28,90

Bibliografische Daten

25.09.2008; 216 Seiten; 15 x 21 cm; geb. mit Schutzumschlag; 13., überarb. Aufl.;
ISBN 978-3-8053-3553-9
Klaus Bartels

Veni vidi vici

Geflügelte Worte aus dem Griechischen und Lateinischen

Die längst zum Standardwerk gewordene Sammlung von rund 500 Geflügelten Worten und rund 300 »Formeln und Floskeln« präsentiert sich bereits in ihrer 13. Auflage.

Die Sammlung »Veni vidi vici« begnügt sich nicht mit Übersetzung und Stellennachweis; die Zitate werden in ihren ursprünglichen Text- und Sinnzusammenhang gestellt, ihre oft verwickelte Prägungsgeschichte und die nicht seltenen Bedeutungssprünge werden in ausgeschriebenen, durchweg übersetzten Zitaten nachgezeichnet. Zahlreiche Verweise und ein Schlagwortregister erschließen den Band, der Kenner und Liebhaber nicht nur zum Nachschlagen, sondern auch zum vergnüglichen Blättern und Lesen einlädt.


(...) längst zum Standardwerk geworden.
[Pallasch - Zeitschrift für Militärgeschichte]

Es lohnt sich in dem Buch zu stöbern und es zum Nachschlagen zu benutzen ... Insgesamt ein Buch mit vielen interessanten Informationen ... "Tolle lege" möchte man mit jenem bekannten Wort aus Augustins Confessiones" sagen: Nimm das Buch, und lies es! [Deutsches Pfarrerblatt]

Wen immer dann die Neugier packt, was eigentlich hinter diesen Sprüchen steckt, was sie genau bedeuten und woher sie stammen, den bedient Klaus Bartels mit seinem Lexikon "Veni, vidi, vici" aufs Vortrefflichste ... Zur Neuausgabe im Verlag Philipp von Zabern hat Bartels seine Sammlung nochmals überarbeitet, ergänzt und erweitert ... Ein schönes Stück großer Bildungstradition ist hier versammelt – und zwar so, dass im Prinzip alle daran Teil haben können. [Stuttgarter Zeitung]

Ein Buch von

Klaus Bartels

Prof. Dr. Klaus Bartels, Klassischer Philologe, ist einer der tätigsten Vermittler der antiken Kultur. Für seine jahrzehntelang laufenden Kolumnen in großen deutschsprachigen Tageszeitungen (»Streiflichter aus der Antike«, »Wortgeschichten«) und für seine Standardwerke »Veni, vidi, vici« und »Roms sprechende Steine« wurde er 2004 mit dem Preis der Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur ausgezeichnet.

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