Verlag Philipp von Zabern


Maxentius
EUR 12,95
SFR 18,90

Bibliografische Daten

01.01.2007; 128 Seiten; 24 x 30 cm; 52 Farb, 24 s/w- und 13 Strichabb.; geb. mit Schutzumschlag; 1;
ISBN 978-3-8053-3399-3
Hartmut Leppin / Hauke Ziemssen

Maxentius

Der letzte Kaiser in Rom

Kaiser Maxentius ist eine widersprüchliche Gestalt. Die erste deutschsprachige Bildmonographie rückt das Bild des Tyrannen zurecht. Neueste Forschungen belegen, dass der Kaiser eine bedeutende Position im Mächtespiel des beginnenden 4. Jhs. n. Chr. einnahm.

Zaberns Bildbände zur Archäologie

Hochberühmte Bauten im Herzen und der Umgebung Roms – die Maxentiusbasilika, der Tempel der Venus und Roma, Circus und Grabmal an der Via Appia – entstanden in der Regierungszeit Maxentius' (306-312 n. Chr.). In die Geschichtsbücher ging dieser Kaiser dennoch nur als der unterlegene Gegner Konstantins ein. Nach seinem Tod in der Schlacht an der Milvischen Brücke wurde Maxentius als Tyrann denunziert, und seine Monumente erhielten den Namen des Siegers. Wer aber war Maxentius wirklich, jener Herrscher, der nach über 300 Jahren als letzter Kaiser dauerhaft in Rom residierte?
In dieser ersten deutschsprachigen Monographie über Maxentius wird die Figur des Kaisers neu beleuchtet. Beeindruckende archäologische Überreste, die reiche Münzprägung und literarische Überlieferung seiner Regierungszeit lassen das Bild einer Epoche im Wandel entstehen – und das eines Kaisers, dessen Scheitern weltgeschichtliche Bedeutung hatte.


Die Abbildungen sind eindrucksvoll...eine sehr lesenswerte "Doppelbiographie" [Damals]