Verlag Philipp von Zabern


Lebendige Schwertkunst
EUR 29,90
SFR 41,90

Bibliografische Daten

01.01.2008; 172 Seiten; 21 x 23 cm; 31 Farb- und 145 s/w-Abb.; geb. mit Schutzumschlag;
ISBN 978-3-8053-3857-8
Wolfgang Abart

Lebendige Schwertkunst

Bloßfechten mit dem Schwert und der Feder

Ein Fechthandbuch zur Unterrichtsbegleitung für Theorie und Praxis. Nach Fechtbüchern des 14.-16. Jahrhunderts.

Immer mehr Menschen erliegen der Faszination des Schwertkampfes und seiner Geschichte. Historisch korrektes Fechten mit dem Langschwert stellt jedoch nicht allein eine sportliche Herausforderung dar: Die Quellen sind mehrere hundert Jahre alte Handschriften, und diese bedürfen einer aufmerksamen Interpretation. Der Autor stellt sich dieser Herausforderung und gibt auf Grundlage von Fechtbüchern aus dem 14.–16. Jh. eine umfassende und allgemein verständliche Darstellung der historischen Schwertkampf-Techniken. Neben Bildern, Originaltexten und deren Transkription werden die jeweiligen Techniken in Wort und Bild erläutert und die einzelnen Bewegungen aufgeschlüsselt. Aufbauend auf den Grundbegriffen und Grundstellungen werden schrittweise die einzelnen Fechtaktionen erarbeitet – bis hin zu den fortgeschrittenen „Meisterhauen“. Die wichtigsten Fechtprinzipien werden in einem eigenen Kapitel vorgestellt.
Das Buch versteht sich sowohl als Praxisbuch zur Unterrichtsbegleitung als auch als Nachschlagewerk.


Die Texte sind kurz und die Illustrationen klar gezeichnet, sodass eine Umsetzung der Übungen fast problemlos sein sollte. [...] der Zweck des Buches, die alte Fechtkunst lebendig zu halten, ist durchaus erfüllt. [LARPzeit]

Eine umfassende und allgemein verständliche Darstellung der historischen Schwertkampf-Techniken. Das Buch versteht sich sowohl als Praxisbuch zur Unterrichtsbegleituntg als auch als Nachschlagewerk.[Büchsenmacher/Messer und Schere]

Ein Buch von

Abart, Wolfgang Wolfgang Abart

Gelernter Schreiner, Requisitor bei Karl Aldingers Altes Waffenhandwerk, Kunstschmied, heute bin ich tätig als Choreograph für Kampfszenen für verschiede Theater und Lehrer für mittelalterliche Kampfkünste.
Seit 1981 erlerne ich leidenschaftlich die Kampfkünste. Schon als Kind begann ich mit Aikido und da kamen bald noch Karate und Judo dazu, später dann auch Pencak Silat und Kijutsu. Seit 1994 beschäftige ich mich mit den Kampfkünsten aus dem deutschen Raum, wobei mich der Zeitraum vom 13. bis 16. Jahrhundert besonders angesprochen hat.