Verlag Philipp von Zabern


Geschichte der Gartenkultur
EUR 49,90
SFR 66,90

Bibliografische Daten

28.09.2010; 280 Seiten; 24 x 30 cm; 477 Farbabb.; geb. mit Schutzumschlag;
ISBN 978-3-8053-4252-0
Virgilio Vercelloni / Matteo Vercelloni

Geschichte der Gartenkultur

Sinnlichkeit pur: Zauber und Symbolik kultivierter Natur

Das Paradies ist ein Garten: Die synonyme Verwendung der beiden Begriffe hat ihre Wurzeln in der Antike, in der griechischen Bezeichnung »paradeisoi« für die umfriedeten Parks der persischen Großkönige und findet sich noch heute in der Bezeichnung vom Gartenparadies. Weit über 2000 Jahre einer Geschichte der menschlichen Zähmung, Formgebung und Nutzung der Natur fasst das vorliegende Werk zusammen. Nicht nur die opulenten Bilder machen deutlich, warum Gärten beginnend bei den Großreichen des Vorderen Orients und Roms, über die italienischen Renaissance- oder französischen Barockgärten bis hin zu den englischen Antikenparks oder modernen Stadtgärten amerikanischer Metropolen stets alle Sinne der Menschen ansprachen. Das Buch macht Lust auf eine Reise mit den Augen durch Gärten, die je nach Zeit und Ort eigene Formen entwickelten.


Es ist eine populärwissenschaftliche „Geschichte der Gartenkultur“ entstanden, die über zweitausend Jahre durchmisst, die danach fragt, welche Gartentypen sich in Europa herausgebildet haben und was diese über die Gesellschaft, in der sie entstanden, was sie über deren Ideen und Denken aussagen. (...) Das Buch ist nicht nur reich an Farbe und Anschauung, sondern zeigt auch die vielfältigen Details der praktischen Gartengestaltung - bis in die einzelnen Windungen des die Beete begrenzenden Gitterwerks.
[FAZ]

Entdecken Sie die Geschichte der Gartenkultur in dem prachtvollen, sorgfältig recherchierten und ausführlich illustrierten Bildband.
[DecoHome]

Äußerst detailliert und mit mehreren huntert Illustrationen versehen, lohnt sich der Band nicht nur für Gärtner.
[G/Geschichte]

Ein Buch von

Virgilio Vercelloni / Matteo Vercelloni

Virgilio Vercelloni (1930 bis 1995) war Professor für Geschichte und Archäologie und arbeitete als Architekt, Städteplaner sowie als Landschaftsgärtner.
Matteo Vercelloni, Jahrgang 1961, studierte Architektur am Polytechnikum Mailand.