
Forschung - Fakten - Fanatismus: Von Tempelärzten und Gehirnchirurgen. Was war zuerst da – die Krankheit oder der Arzt? Dieses Buch lässt den Leser teilhaben an einen faszinierenden Aspekt der antiken Lebenswelt.
Der Drang des Menschen, Krankheit zu erklären und zu heilen, ließ Gesundheitskonzepte reifen, die heute teils kurios, teils aber auch erstaunlich modern klingen. In diesem abwechslungsreich bebilderten Band liegt der Fokus auf dem Beruf des Arztes: Die Autorin porträtiert die berühmtesten Ärzte des Altertums (wie Galen und Hippokrates). Ihre spannenden, mitunter auch befremdlichen Lebensgeschichten machen die Welt der antiken Medizin ebenso lebendig wie die zahlreichen Exkurse zu so abwechslungsreichen Themen wie Tiermedizin, Frauen im Arztberuf, Gehirnchirurgie oder Traumdeutung.
Was können wir für unser Verständnis von Krankheit und Heilung von den antiken Medizinern lernen, die auch schon Anatomiestudien betrieben und Frauenmedizin, Gehirnchirugie und ganzheitliche Behandlungen kannten? Ein spannendes und lehrreiches Buch. [Feminin&fit]
Informativ und unterhaltsam, häufig äußerst verblüffend präsentieren sich die Inhalte dieses schön aufgemachten Buchs, dessen Lektüre dem Leser einen spannenden und recht gründlichen Einblick in die antike Medizin bietet – und ihm Respekt abnötigt. [www.media-mania.de]
Die Archäologin Heike Achner nimmt ihre Leser mit auf einen Streifzug durch die Welt der Medizin in der Antike. Sie stellt damalige Krankheitskonzepte und -theorien vor und beschreibt die aus heutiger Sicht oft abenteuerlichen Heilmethoden. Außerdem erzählt sie aus dem Leben und Wirken der wichtigsten Ärzte des Altertums, wie etwa Galen und Hippokrates. [Psychologie Heute]

Geboren wurde ich 1961 im Ruhrgebiet. Nach dem Abitur studierte ich Vor- und Frühgeschichte in Bochum und Marburg mit den Nebenfächern Alte Geschichte und Klassische Archäologie. Heute arbeite ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Medizin. Ich bin Tierheilpraktikerin, Expertin für Pflanzenheilkunde und Infobrokerin.